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DJ PRESSEMITTEILUNG/DDP DIRECT Bilanzbericht 2009 von T-Systems


01.03.2010 - 14:12


DJ PRESSEMITTEILUNG/DDP DIRECT Bilanzbericht 2009 von T-Systems





(ddp direct) Jahresvergleich: * Bereinigtes Ergebnis signifikant gesteigert * Kostendisziplin für Profitabilität im Branchenvergleich weiterhin erforderlich * Umsatz und Auftragseingang spiegeln allgemeine Finanz- und Wirtschaftskrise





4. Quartal: * Aufwärtstrend bei Auftragseingängen durch internationale Großaufträge





Zitatvorschlag: * Klaus Werner, Geschäftsführer und Chief Financial Officer von T-Systems: "Wir haben unsere Effizienz verbessert. Das bereinigte Ergebnis stieg deutlich. Allerdings wird Effizienz auch 2010 ein Fokusthema bleiben."





Konsequente Effizienzsteigerungen haben die Margen bei T-Systems deutlich verbessert. Die anhaltend spürbare Zurückhaltung bei den Kunden ließ zwar die Umsätze sinken, doch dank erfolgreichen Kostenmanagements erhöhte sich das bereinigte Ergebnis. Im vierten Quartal zeigte sich zudem ein erfreulicher Aufwärtstrend bei den Auftragseingängen. Diese stiegen im Vergleich zum vierten Quartal 2008 um 15,3 Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Euro. In der Betrachtung des Gesamtjahres ergibt sich als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise ein Rückgang bei den Auftragseingängen um 9,1 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro.




Zu den neuen Großaufträgen im letzten Quartal des Jahres 2009 zählten die Abschlüsse mit dem Energieversorger Eskom und dem Transportunternehmen Transnet in Südafrika. Dort hat T-Systems im Zuge der beiden Großaufträge den IKT-Dienstleister Arivia übernommen. Weitere Big Deals verbuchte T-Systems beispielsweise mit dem niederländischen Elektronikkonzern Philips und dem britischen Energiekonzern BP.




Der Umsatz im Systemgeschäft sank 2009 gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro. Mit minus 8,7 Prozent fiel dabei der Rückgang der konzerninternen Umsätze überproportional aus und unterstrich damit ein weiteres Mal den Beitrag von T-Systems zu den Sparanstrengungen der Deutschen Telekom.




Die deutliche Verbesserung der Profitabilität spiegelt sich im signifikanten Anstieg des bereinigten EBIT wider. Mit 229 Millionen Euro lag der Wert für das Gesamtjahr mehr als dreimal so hoch wie 2008. Auch im vierten Quartal fiel die Wachstumsrate mit 52,1 Prozent sehr hoch aus. Die bereinigte EBIT-Marge betrug im Gesamtjahr 2,6 Prozent nach 0,7 Prozent im Vorjahr. Von Oktober bis Dezember 2009 erreichte diese Kennziffer sogar 3,1 Prozent. T-Systems muss diesen Weg der Effizienzsteigerungen in einem anhaltend schwierigen Geschäftsumfeld konsequent fortsetzen, um die erforderliche Profitabilität im Branchenvergleich zu erreichen. Das verlangt eine fortgesetzte Kostendisziplin.








Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln. Diese enthalten u. a. Aussagen zum Marktpotenzial, Aussagen zur Guidance Finanzen sowie den Dividendenausblick. Sie sind im Allgemeinen an Begriffen wie "erwarten", "davon ausgehen", "annehmen", "beabsichtigen", "einschätzen", "abzielen auf", "Ziel", "planen", "werden", "anstreben", "Ausblick" und vergleichbaren Ausdrücken zu erkennen und enthalten häufig Informationen, die sich auf Umsatzerwartungen oder -zielgrößen für das bereinigte EBITDA, das Ergebnis, die operative Ertragskraft und andere Kennzahlen sowie personalbezogene Maßnahmen und Personalanpassungen beziehen. Zukunftsbezogene Aussagen basieren auf derzeit gültigen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen werden. Solche Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle der Deutschen Telekom liegen. Dazu gehören unter anderem auch die Faktoren, die in den Abschnitten "Forward-Looking Statements" und "Risk Factors" des bei der U.S. Securities and Exchange Commission auf Form 20-F eingereichten Geschäftsberichts des Unternehmens beschrieben sind. Zu den relevanten Faktoren zählen auch der Fortschritt, den die Deutsche Telekom mit den personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen erzielt, die Restrukturierung der Geschäftstätigkeit in Deutschland und die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer und operativer Initiativen, einschließlich des Erwerbs oder der Veräußerung von Gesellschaften sowie von Unternehmenszusammenschlüssen und Maßnahmen zur Kostenreduzierung. Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen, sind regulatorische Entscheidungen, ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und aufsichtsrechtliche Entwicklungen. Ferner können Änderungen der Konjunktur und des geschäftlichen Umfelds - z. B. der aktuelle konjunkturelle Einbruch - in den Märkten, in denen wir, unsere Tochterunternehmen und Beteiligungen aktiv sind, die fortdauernde Instabilität und Volatilität der globalen Finanzmärkte, Wechselkurs- und Zinsschwankungen ebenfalls unsere Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital zu günstigen Bedingungen beeinträchtigen. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren eintreten, oder sollten sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen als unrichtig herausstellen, so können die tatsächlichen Ergebnisse der Deutschen Telekom wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die Deutsche Telekom kann nicht garantieren, dass ihre Erwartungen oder Ziele erreicht werden. Die Deutsche Telekom lehnt jede Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab. Die Deutsche Telekom führt keine Überleitung der bereinigten EBITDA-Guidance zu GAAP-Kennzahlen durch, da dies einen unangemessenen Aufwand bedeuten würde. Die Deutsche Telekom macht grundsätzlich keine Vorhersagen zu den tatsächlichen Auswirkungen zukünftiger Sondereinflüsse auf Grund deren Unsicherheit. Sondereinflüsse und Zinsen, Steuern und Abschreibungen (einschließlich Verlusten aus Wertminderungen) können sich erheblich auf das Ergebnis der Deutschen Telekom auswirken. Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA, bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cash-Flow sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter Umständen andere Definitionen zu Grunde. Weitere Informationen zur Erläuterung dieser Begriffe finden sich im Kapitel "Überleitung zu Pro-forma-Kennzahlen", das auf der Website der Deutschen Telekom (www.telekom.com) unter "Investor Relations" eingestellt ist.




Permanentlink zu dieser Pressemitteilung: http://www.themenportal.de/unternehmen/bilanzbericht-2009-von-t-systems-42634





=== Pressekontakt ===




Herr Harald Lindlar




T-Systems International GmbH




EMail: presse@telekom.de Website: www.t-systems.d






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March 01, 2010 09:12 ET (14:12 GMT)


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